SMARTA

«HAUPTSACHE, SIE LEUCHTEN»

Über die digitale Transformation und Smart Cities wird viel geschrieben. Meist so, dass man als Laie nicht versteht, was all die Apps und Plattformen mit dem eigenen Leben zu tun haben. Intelligente Laternen? Hauptsache, sie leuchten. Klimasensoren? Quecksilberthermometer funktionieren doch. MaaS? Das ist doch ein Fluss, was hat der bitte mit Mobilität zu tun?!



Meinem Jassclub konnte ich immerhin davon überzeugen, das Vereinskonto digital zu führen. Ausser Inge geben mittlerweile alle zu, dass das viel Zeit und Nerven spart - aber Inge ist eben bockig, wenn sie nicht Recht behält. Im Laufe der Zeit hat sich wohl rumgesprochen, dass ich in Sachen Digitalisierung eine geduldige und verständige Ansprechpartnerin bin, der man auch ohne Doktor in Physik folgen kann.

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Die vielleicht älteste Nerdin der Schweiz.

Bis vor 15 Jahren hatte ich keine Ahnung von der Digitalisierung. Dann gründete meine Enkelin ein Startup und fragte mich, ob ich die Texte lektorieren könnte. Ich sagte zu.


Darüber, weshalb das Thema «Smart City» durchaus einiges mit dem Leben von Max Mustermann und Berta Beispiel zu tun hat, rede ich mir seit Jahren den Mund fusslig. Meinem Mann Urs versuche ich es zum Beispiel jeden Tag zu erklären, der ist technologisch allerdings nach wie vor eher auf dem Stand von 1960. Immerhin hat er mittlerweile begriffen, warum Urs123 kein besonders gutes Passwort ist und wieso es Sinn ergibt, auf der Grundlage von Daten unsere Städte bestmöglich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.

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Na sicher.